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Dienstag, 24. Januar 2017

Berliner Fashionweek: H/W 2017

Holy Ghost, Hien Le, Dorothee Schumacher, Fotos: IMG
Die Berliner Fashionweek hat tatsächlich jetzt eine Mitte. Selten waren die Kollektionen von Malaikaraiss, Perret Schaad, Vladimir Karaleev, Dawid Tomaszewski, Hien Le, Dorothee Schumacher, aber auch von Holy Ghost und Rebekka Ruétz so überzeugend und geprägt vom eigenen Stil wie gerade in Berlin gezeigt. Unaufgeregte Farben wie Himmelblau, Grau, Schwarz, Braun, und Cognac werden mit Pink, Gelb, Grün und Mauve akzentuiert und zeugen von Selbstbewusstsein. Es zeichnen sich sogar gemeinsame Trends für den kommenden Winter ab: Die Hemdbluse und langfallende, geschlitzte Tuniken werden ein must have.
Dorothee Schumacher, Perret Schaad, Dawid Tomaszewski, Fotos: IMG
Rebekka Ruétz, Perret Schaad, Malaikaraiss, Fotos: IMG

 Das Lebensgefühl der 90er bleibt 2017 wichtiger Bestandteil der Silhouette. Voluminöse Capes verbreiten Optimismus und Selbstsicherheit, Glanz & Glitzer der 80er & Houseszene geben den puristischen Outfits Glamour.

Vladimir Karaleev, Holy Ghost, Vladimir Karaleev, Fotos: IMG
Mit dem Itpiece Kastenjacke ist man auf jeden Fall ohne uncool zu sein auf der angepassten Seite des Lebens.



Donnerstag, 17. Dezember 2015

Montag, 13. Juli 2015

Berliner Fashionweek: das Chloé-Feeling

Malaikaraiss, Perret Schaad, Dorothee Schumacher, Lala Berlin, Fotos: IMG & Courtesy of Lala Berlin
Wer hätte das gedacht, was bisher vor allem ein Ding von Chloé war, wird man nächsten Sommer auch in Berlin zu sehen bekommen: Mit der Betonung der Schultern und viel Stoff entsteht ein romantischen Lebensgefühl. Wie sich die Zeiten ändern.

Montag, 21. Juli 2014

Berliner Fashionweek: Gentlewoman

Dimitri, Malaikaraiss, Lala Berlin, Holy Ghost, Fotos: IMG
Es geht noch nichts über einen Blazer, der locker und lässig über den Schultern hängt.

Dienstag, 21. Januar 2014

Berliner Fashionweek: es wird netter

Hien Le, Dawid Tomaszewski, Blacky Dress Berlin, Fotos: IMG


Schumacher, Malaikaraiss, Lala Berlin, Fotos IMG

 
Das Rockerimage ist zwar nicht ganz verloren, es dominieren immer noch die Farbe Schwarz und das Material Leder, die Berliner Fashionweek zeigte jedoch, es wird deutlich netter, weil länger und mehr, nächsten Winter. Voluminöse Oberteile mit engen Hosen bleiben ein muss, die Röcke jedoch verhandeln sich vom Mini zum Midi, selbst die Bikerjacke wird länger und in die Mäntel kann man sich wie in eine Decke einwickeln. Große Taschen und breite Knopfleisten konkurrieren mit kleinen Halstüchern oder feinen Details wie zarter Spitze, die aus den Ärmeln hervorsticht. Den bereits erstandenen Glamourschmuck kann man getrost weiter dazu tragen.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Berliner Fashionweek: Malaikaraiss

 


Die Sommerkollektion von Malaika Raiss kann man nur bestaunen. Die Berliner Designerin setzt nächste Saison in gewisser Weise auf angepasstes Pink.
Farbtöne die sie von der Farbigkeit der Flamingos abgeleitet hat, geben der Vorstellung von Rosa einen ganz neuen Erfahrungshorizont. Flash- und Erdton harmonieren hier auf geniale und bisher unbekannte Weise.

 





Leicht und unmerklich sind dabei unter dem Thema Orient mittels Schnitt und feinen Materialien wie Organza, Crêpe de Chine und Dupion Seide feminine Kleider und Outfits entstanden, die Hüften, Bauch und Beinen schmeicheln. Echt gelungen, getreu dem MALAIKARAISSschen Motto:

LONG TIME FAVORITES – MADE WITH LOVE, CARE AND A BIG SMILE!


Sonntag, 20. Januar 2013

Berliner Fashionweek: voluminöse Lässigkeit

Oversize-Pullis, Hosenanzüge, Hemdkleider … bequem und trendy hat sich seit den Tagen des Grunge nicht mehr wirklich ausgeschlossen. Aber nun zeigt sich, dass es auch feminin und fein sein kann.
 
 
Malaikaraiss, Images: IMG

Die Outfits von Malaikaraiss haben dabei sofort Kultstatus zugesprochen bekommen. Seitdem Malaika Raiss 2010 ihr Label gründete, ist sie Inbegriff des Berliner Zeitgeistes.


Perret Schaad, Images: IMG

Schumacher, Images: IMG

Schumacher und Perret Schaad konzentrieren sich auf die Edelvariante.


Vladimir Karaleev, Images: IMG
Vladimir Karaleev zeigt inspiriert von Martin Margielas Dekonstruktivismus die Nähte. Außerdem verbindet er unterschieldiche Farben und Materialien zu coolen Drapés.